98666  VON BUCHELL Johann * um 1420/30
+ nach 1466
(197332)Heinrich von Büchel - (197333)Margarethe Cloyt

oo

98667  VON STROMBERG Agnes * um 1420/30
+ nach 1466
(197334)Johann(Henne) von Strombergh - (197335)N. von Betzdorf

Weitere Nr.: 162666; 186218; 224106; 275562; 430954


KINDER: 
Heinrich von Büchel zu Dottendorf
   oo Apollonia Krümmel von Nechtersheim († zw.1506 und 1525)
   T.v. Richard d. Ä. Krümmel von Nechtersheim zu Gartzem und Sophie von Boulich
   + vor 1525

Jakob van dem Buchell
   * um 1465/70 in Dottendorf
1484 immatrikuliert in Köln („Jac.Buychel de Doddendorp“), Kantor („senger“) und Kanoniker des Stiftes St.Cassius
in Bonn, Bruder des Kanonikers Johann van dem Buchell
   + 1518/23

Johann von Buchel [d.Ä.]
kurkölnischer Rat, Registrator, Kanoniker und Scholaster des Stiftes St.Cassius in Bonn und
Bruder des Kanonikers Jakob van dem Buchell. In seinem Nachlass fanden sich Akten der Agnes von Strombergh,
Witwe des Johann Buchel, gegen den Abt zu Heisterbach.
Er kaufte 1491, zusammen mit seinem Bruder Jakob von Büchel Ländereien in Godesberg, Plittersdorf, Rüngsdorf, Muffendorf und Schweinheim zu ewigen und erblichen Renten und erhielt 1494 Grundabgaben aus Dottendorf.
Der „Registrator und vnnd Canonich Johannes von Buchel“ wirkt 1502 im Auftrag des Kölner Erzbischofs Hermann IV. von Hessen (1480–1508) mit bei einem Vergleich der Städte Schmalenberg, Hallenberg und Winterberg mit der Stadt Medebach
1505 wird „Johann Buechel Scholaster zu Bonn“ in einem Hildener Weistum unter den Räten Erzbischofs Hermanns erwähnt
Elisabeth von Stromberg klagte 1507 vor dem Hachenburger Stadtgericht gegen Johann Buchel, kurkölnischen Registrator und Rat sowie Scholaster zu Bonn, bzw. Heinrich Buchel wegen Gütern zu Hachenburg möglicherweise identisch mit dem folgenden (Johann von Büchel d. J.)
   + 1523

Johann von Büchel [d.J.]
   oo I: Anna N.
   ooII: Katharina von Hackenbroich, T.v. Heinrich v. H. und Fritza von Weyss
   + vor 1535

Edmund von Buchell
   * 1463
Drost von Büren und Beusichem in Gelderland, Herr von Crayestein,    oo Judith von Zuylen (um 1490–1544), Dame von Blasenburg, T.v. Arent Janszoon van Zuijlen, Herr von Blasenburg, und Zwederina van Culemborg, Dame von Essenstein;
   + 1548

Demudis von Buchel
   + 1507, Von 1490 bis 1507 Äbtissin des Klosters Rolandswerth bei Remagen

Gertrud (Gertrudis) von Büchel Von 1507 bis 1543 Äbtissin von Rolandswerth, Kalligraphin und Malerin. 1535 erklärte sie, ihren beiden verstorbenen Brüdern 240 Gulden aus der Klosterkasse geliehen zu haben, und ließ diese Schuld von ihren Neffen Dietrich, Heinrich, Konrad und Johann van Buchel anerkennen
   + 1543

(215477)(137781)
(112053)(93109)
(81333)(49333)
Margarethe von Büchel
    * um 1475
   oo um 1505, (49333)Johann von der Heyden, S.v. Goddard von der Heyden und Else von Gymnich

Vermutliche Tochter:
Beatrix (Paitza)



WEITERE ANGABEN:
(98666)
Essener Fronhof in Godesberg
In Godesberg besaßen die Büchel einen Fronhof („Büchelslehen“ oder „Buchelerhof“), der der Herrschaft des Stiftes Essen unterstand. 1488 werden Johann von Büchel und seine Frau Loppa als Lehnsträger genannt


(98667)Vielleicht auch genannt: Loppa

Agnes von Stromberg († nach 1466), die Ehefrau von Johann von Buchell d.Ä. († nach 1466), hatte Mitte des 15. Jahrhunderts Besitzungen in Hachenburg in die Familie Büchel eingebracht.


QUELLE:
Artikel: Büchel(Familie) in: de.wikipedia.org/wiki/Büchel_(Familie)